Von jedem Scheunenrock nehme ich etwas mit. Mal eine Erkältung, mal ein Kabel, welches mir nicht gehört. Dieses Mal eine Knie-Verletzung und jede Menge schöne Eindrücke.

 

Die Stimmung kochte über, denn es wurde mal wieder ein abwechlungsreiches Programm geboten. Bevor die 4 Jungs von Igelei, mit Gastauftritten von Turbo- Klaus und ihrem Fahrer Brusch Lee, den Sack zu gemacht haben, heizten Zaunpfahl den Ofen nochmal richtig an.

 

Die durch die sommerlichen Temperaturen ohnehin schon aufgeheizte Scheune, drohte durch Bonjorno John P. Güstrow in Flammen aufzugehen - zu heißer Scheiß!

 

Bevor sich aber die großen Jungs austoben durften, konnte der Nachwuchs zeigen, was in ihm steckt. Den Anfang machte Aboody Al Barry mit poppigen Klängen, bevor die drei Brüder der Band Dämmernacht, mit dem kleinsten Drummer der Stadt, die Weichen zum rockigen Teil umstellten.

 

Die Scheune steht noch, vielleicht sieht man sich dort mal wieder. Viele Leute haben sich wiedergesehen oder kennengelernt. Ein spektakulärer Abend!